Ulamo B.V.
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Geschichte

geschiedenis

Ulamo – die Ulftse Lak- en Moffelonderneming (das Ulfter Lack- und Einbrennunternehmen) – ist ein echtes Familienunternehmen. Opa Jan te Pas gründete die Firma im Jahre 1961 und bezog von Anfang an seine Söhne beim Unternehmen mit ein. Der Schlüssel des Erfolgs: Qualität, Zuverlässigkeit und vor allem harte Arbeit.
Details, exakte Jahreszahlen und Zeitpunkte dürften inzwischen bereits etwas verschwommen sein, der Start des Unternehmens vor 45 Jahren war jedoch ein historischer Höhepunkt. „Opa arbeitete in der Abteilung Arbeitsvorbereitung der DRU. Er war selbst Lackierer und hatte umfangreiche Kenntnisse über und Erfahrungen mit Lacken. Und – vielleicht ein seltsames Detail – hinter dem Haus hielt er Brieftauben. Er schaute sich alles interessiert an und nahm alles in sich auf. 1961 beschloss er dann im Alter von fünfzig Jahren und mit einer Familie mit zehn Kindern, sich selbstständig zu machen. Die Anfangskosten bezahlte er aus dem Verkauf von ein paar Meistertauben an Interessenten in Deutschland. Mit dem Geld baute er am Ettenseweg seine erste Halle und richtete diese mit der notwendigen Spritz- und Lackierapparatur ein. Dann war das Geld verbraucht und es war vor allem hartes Arbeiten angesagt.“

Unternehmend und flexibel

In der Anfangszeit stützte sich Ulamo auf die Ofenindustrie in der Achterhoek, die in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ihre Blütezeit erlebte. Über Jan te Pas sen. gingen viele Aufträge seines früheren Arbeitgeber DRU und anderer Ofenbetriebe in der Achterhoek ein. Ulamo hatte gut zu tun. „Opa war ein unternehmender, flexibler Mann, der mit jedem gut umgehen konnte. Wir konnten einen Kunden wochenlang ‘bearbeiten’, aber wenn er mitkam, war alles so geregelt. Auch innerhalb des Unternehmens war er sehr beliebt. Denn inzwischen arbeiteten nicht nur sechs seiner Brüder in der Firma, sondern auch Menschen von außerhalb. Personal der umliegenden Betriebe, das tagsüber dort und abends bei uns arbeitete. Die Leute hatten also doppelte Arbeitsplätze. Niemand hatte dagegen Einwände. So war es eben in der damaligen Zeit. Opa sagte immer: „Es bleibt immer etwas übrig, wenn man nur hart genug arbeitet.“ Für uns bedeutete dies, dass wir um sechs Uhr aus den Federn mussten; wenn nötig auch am Sonntag und dann – hopp – an die Arbeit. Es klinkt vielleicht verrückt, aber die sechs Brüder denken mit viel Genugtuung und Freude daran zurück.

 

 

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